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METALL, GAS, STEIN

METALL, GAS, STEIN

METALL, GAS, STEIN

Metallmöbel
Metalle wie Eisen, Stahl, Alu, Chrom oder Messing waren früher ausschliesslich im Arbeitsbereich anzutreffen. Erst in den letzen Jahren haben diese Materialien Einzug in den Privathaushalt und den Wohnbereich gehalten. Sie sind meistens Insignien von formklarem, puristischem Wohnstil.
Metallmöbel brauchen keine spezielle Pflege; man staubt sie hin und wieder ab. Darauf achten sollte man, keine Reinigungslösungen mit abrasiven Ingredienzen zu verwenden, weil sonst Kratzer entstehen.

Glasmöbel
Glas erfreut sich durch seine Transparenz und optischer Leichtigkeit hoher Beliebtheit, gerade im Esszimmerbereich und im Wohnbereich bei den Salontischen. Aber auch bei den Kleiderschränken im Schlafbereich kommt mehr und mehr Glas, hauptsächlich bei Schiebetüren, zur Verwendung. Man unterscheidet beim Glas zwischen Kristallglas, Mattglas (Rauchglas), Schmelzglas, Crash-Glas, Veloursglas und Spiegelglas. Hin und wieder etwas Pflege mit einem weichen Lappen – und alles strahlt vor Schönheit.

Klarglas, Mattglas, Schmelzglas, Crash-Glas und Veloursglas
Diese Materialien sind sehr pflegefreundlich und können mit einem handelsüblichen Glasreiniger gepflegt werden. Bei Kombinationen von Glas mit Holz oder Metall den Glasreiniger nicht direkt auf das Glas sprühen, sondern auf den Lappen. Häufig enthalten Glasreiniger Substanzen wie Ammoniak, welche Lackoberflächen angreifen können. Bei harten Gläsern und hartnäckigen Flecken eignet sich auch feine Stahlwatte. Nach dem Reinigen mit sauberem Zeitungspapier nachtrocknen.
Wenn der Kratzer passiert ist, hilft vielleicht das: Weisse Zahnpaste dick auftragen, Kratzer mit weichem Tuch auspolieren, mit Wasser und Fensterputzmittel nachreinigen.
Möbel aus Plexi- oder Acrylglas sind zwar weniger zerbrechlich als Glasmöbel, dafür aber kratzempfindlicher. Sie lassen sich gut mit einem feuchten, weichen Lappen abwischen. Hier poliert man am besten mit Autolack-Politur. Lösungsmittelhaltige Essenzen verursachen Oberflächenschäden.  

Stein
Kein Stein ist gleich wie der andere. Das und weitere Vorteile machen ihn als Werkstoff einzigartig und als Wohnbestandteil beliebt. Der Diamantschliff bei der Verarbeitung lässt Steine glatt und glänzend aussehen, manchmal bekommen sie deshalb einen künstlichen Touch, auch wenn es sich dabei um ein Naturprodukt handelt. Im Möbelbereich wird am häufigsten Granit eingesetzt. Fast alle Granittische sind naturpoliert und daher sehr widerstandsfähig gegen Kratzer, aber nicht gegen die Kälte im Winter. Granitmöbel sollten daher bei kalter Witterung nicht ungedeckt im Freien stehen gelassen werden, da Platten durch gefrorenes Wasser reissen könnten. Für die Pflege verwendet man am besten einen nassen Lappen. Um den Granit immer schön zu erhalten, achtet man darauf, dass Flüssigkeiten oder Fett sofort nass abgewischt werden. Denn dringen solche Flecken ein, entstehen dunkle Stellen. Diese können Sie mit Allzweck- Reinigungsmittel behandeln. Der Fleck verschwindet aber nicht sofort, sondern erst nach 1-3 Monaten